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Traumatherapie und Traumafachberatung

 

Belastende Erfahrungen können lange nachwirken – manchmal auch dann, wenn sie schon viele Jahre zurückliegen.
 

Vielleicht fühlen Sie sich häufig angespannt oder überfordert, haben Ängste, wiederkehrende Erinnerungen oder das Gefühl, bestimmte Situationen nicht richtig beeinflussen zu können. Vielleicht reagiert Ihr Körper oder Nervensystem, obwohl Sie sich mit Ihrem Verstand längst sicher fühlen.
 

Traumatherapie kann dabei unterstützen, belastende Erfahrungen zu verarbeiten, mehr innere Sicherheit und Stabilität zu entwickeln und wieder mehr Handlungsspielraum zu gewinnen.
 

Dabei geht es nicht darum, das Erlebte immer wieder ausführlich erzählen oder durchleben zu müssen.

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Traumatherapie oder Traumafachberatung kann hilfreich sein ...

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  • nach belastenden oder traumatischen Erfahrungen

  • bei Ängsten, innerer Unruhe oder Übererregung

  • bei wiederkehrenden Erinnerungen oder belastenden Bildern

  • bei Gefühlen von Hilflosigkeit, Erstarrung oder Überforderung

  • wenn der Körper oder das Nervensystem stark auf bestimmte Situationen reagiert

  • wenn Sie sich nach einer belastenden Erfahrung wieder mehr Sicherheit und Vertrauen wünschen

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Was kann sich durch Traumatherapie oder Traumafachberatung verändern?

 

Traumatherapie kann dabei unterstützen,

  • belastende Erinnerungen und Gefühle zu integrieren,

  • mehr Sicherheit und innere Stabilität zu entwickeln,

  • eigene Reaktionen und körperliche Signale besser zu verstehen,

  • neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken,

  • wieder mehr Selbstwirksamkeit und Lebensqualität zu erleben.
     

Das Ziel ist nicht, das Erlebte ungeschehen zu machen. Es geht darum, dass es zunehmend seinen belastenden Einfluss auf Ihr heutiges Leben verliert.

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Traumafachberatung kann Betroffenen und Angehörigen helfen,

  • ein Verständnis für posttraumatische Störungen und das innere Erleben dabei zu entwickeln,

  • sich durch die Information mit mehr Freundlichkeit und Mitgefühl zu begegnen,

  • Strategien zu finden und Schritte festzulegen um im Alltag besser klar zu kommen,

  • eine achtsame und traumainformierte Sprache zu entwickeln, die einen Heilungsprozess unterstützt.

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Wie ich arbeite

 

Individuell und in Ihrem Tempo
 

Ich möchte Sie nicht in ein bestimmtes traumatherapeutisches Verfahren einpassen. Gemeinsam schauen wir, was Sie brauchen und welcher nächste Schritt für Sie möglich und hilfreich ist.

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Methoden, die zum Einsatz kommen können sind unter anderem EMDR, Havening, imaginative und körperorientierte Verfahren sowie die Arbeit am Nervensystem.

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Stabilisierung und Sicherheit haben dabei einen wichtigen Stellenwert. Ich achte darauf, dass Sie sich mit dem, was wir bearbeiten, nicht überfordert fühlen und in Ihrem eigenen Tempo vorgehen können.

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Der nächste Schritt darf EINFACH SEIN.

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Sie überlegen eine Traumatherapie zu beginnen?

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Gerade bei einer Traumatherapie ist es wichtig, dass Sie sich gut aufgehoben und sicher fühlen. In einem persönlichen Erstgespräch können wir uns kennenlernen und gemeinsam schauen, ob die Zusammenarbeit für Sie stimmig ist und Sie sich vorstellen können, ein Stück Ihres Weges mit mir zu gehen.

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Es geht dabei nicht darum, sofort etwas bearbeiten zu müssen. Zunächst darf es darum gehen, einen sicheren Rahmen zu schaffen und gemeinsam herauszufinden, was Sie brauchen.

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